Ist euch aufgefallen, dass wir bis zum 20. Jahrhundert die Modetrends exakt nach Epochen einteilen konnten? Heute findet man color blocking, ombre hair und boyfriend jeans aber auch Emo- oder Raver-Style. Zudem sind die Modetrends viel schnelllebiger geworden, eine gute Ausrede für jeden Shopping-Trip (..oder Wahn).
Das ist
meiner Meinung nach das Schönste an der Mode - die Vielseitigkeit,
Wandelbarkeit und die Möglichkeit, sich damit auszudrücken!
Persönlich kann ich mir zum Beispiel auch keinen einzigen Style
zuordnen. Viel lieber wach ich morgens auf, such mir nach Lust und
Laune meine Kleidungsstücke und Accessoires aus, und setzte damit
meinen Trend des Tages. Wie ist es bei euch?
Da ich
von Trends geredet habe: ich finde Trends besonders spannend zu
beobachten, jedoch auf keinen Fall ein Muss. Trends sind dafür da,
um vielleicht für sich etwas Neues zu entdecken und es mit seinem
Style zu kombinieren, um damit einen außergewöhnlich schönen Style
zu haben. Dazu einige Inspirationen für den Sommer:
So, das
war mein erster Post! Ich hoffe es hat euch gefallen, erzählt mir
eure Gedanken dazu und genießt die Sonne, falls sie bei euch ist!



