Sunday, June 2, 2013

Why Fashion?

Erst kürzlich blätterte ich durch die Fotosammlung meiner Eltern und stellte fest, wie gerne ich mich in meine Kindheit zurückversetzen würde. Die unterschiedlichen Gewürze und rauschenden Farben der traditionellen Viertel im Kontrast zu den futuristischen Bauwerken der Stadt vereinen das Bild meiner Kindheit in Singapur, das New York von Asien. Was ich an Singapur liebe, sind die unterschiedlichen Kulturen, die trotz engem Raum miteinander harmonieren, sowie die unendlichen Möglichkeiten, neue Dinge zu erleben. Dieselbe Leidenschaft gilt auch für die Mode.
Ist euch aufgefallen, dass wir bis zum 20. Jahrhundert die Modetrends exakt nach Epochen einteilen konnten? Heute findet man color blocking, ombre hair und boyfriend jeans aber auch Emo- oder Raver-Style. Zudem sind die Modetrends viel schnelllebiger geworden, eine gute Ausrede für jeden Shopping-Trip (..oder Wahn).
Das ist meiner Meinung nach das Schönste an der Mode - die Vielseitigkeit, Wandelbarkeit und die Möglichkeit, sich damit auszudrücken! Persönlich kann ich mir zum Beispiel auch keinen einzigen Style zuordnen. Viel lieber wach ich morgens auf, such mir nach Lust und Laune meine Kleidungsstücke und Accessoires aus, und setzte damit meinen Trend des Tages. Wie ist es bei euch?
Da ich von Trends geredet habe: ich finde Trends besonders spannend zu beobachten, jedoch auf keinen Fall ein Muss. Trends sind dafür da, um vielleicht für sich etwas Neues zu entdecken und es mit seinem Style zu kombinieren, um damit einen außergewöhnlich schönen Style zu haben. Dazu einige Inspirationen für den Sommer:








So, das war mein erster Post! Ich hoffe es hat euch gefallen, erzählt mir eure Gedanken dazu und genießt die Sonne, falls sie bei euch ist!

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